Die subjektive Betrachtung einer Person muß nicht präsentativ sein ?

+1 Punkt
Subjektive Betrachtung/ Meinung einer Person muß nicht
präsentativ sein.    vrai oder faux ?
 
Subjektive Betrachtung/ Meinung ist ausschließlich die Eigene
kann aber von Anderen geteilt werden   vrai oder faux ?

Repräsentativ ist die Meinung z.B. Umfragen über ein Thema
oder Sache der Bürger, etc.    vrai oder faux ?


Sind dies drei Fragen umgangsprachlich und im Sinne richtig oder falsch ?
Frage von Hemmi 29.06.2013 - 12:44 in Wissen
Bearbeitet von Hemmi 30.06.2013 - 11:27 Antworten: 0 Aufrufe: 186

1 Antwort

0 Punkte
Was ist denn nun die eigentliche Frage?
Was willst du denn nun wirklich wissen?
Antwort von elsehansen 29.06.2013 - 23:01 Antworten: 0 Aufrufe: 0
Laß die Fragezeichen weg. Wollte nur wissen, ob dies von mir Geschriebene im Sinne der Ausdrucksweise  richtig ist oder falsch interprediert wurde.
.
Mercie beaucoup.
Bitte ignoriere die Fragezeichen. Wollte nur wissen, ob dies
von mir richtig oder falsch interprediert oder ausgedrückt
wurde.  mercie.
In der ersten Frage benutzt Du das Wort "prasentativ", das es in dieser Form nicht gibt - ich vermute, Du wolltest hier schon (wie in der dritten Frage) das Wort "repräsentativ" benutzen. Das Wort bedeutet im obigen Kontext unter anderem "in Vertretung eines Personenverbandes" - somit KANN die subjektive Meinung einer einzelnen Person gar nicht repräsentativ sein. (Deine Formulierung "muss nicht ..." lässt ein "kann aber ..." zu, führt sich also selbst ad absurdum, und kann daher auch nicht mit "wahr" oder "falsch" beantwortet werden.)
Zum zweiten Block: Wenn ich mir meine Meinung über etwas bilde ohne mich bei dem Prozess der Meinungsfindung mit anderen Personen abzusprechen oder zu beraten - wie z. B. als Schöffe in einem Geschworenengericht oder im Bundestag mit Angehörigen der eigenen Partei - dann ist diese meine Meinung selbstverständlich als "subjektiv" zu bezeichnen, und ebenso selbstverständlich kann (und werde) ich niemanden daran hindern, sie irgendwann zu teilen.
Bei Deiner dritten Frage müsste man antworten: Wenn eine größere Anzahl von Personen zu einem Thema befragt wird, ist das Ergebnis nicht automatisch wirklich "repräsentativ". Dazu bedarf es auch einer spezifischen Auswahl der zu befragenden Personen, die einem statistisch nachweisbaren "repräsentativen Querschnitt" der in Frage stehenden Bevölkerung (einschließlich einer angemessenen Anzahl von Befragten) entsprechen ..... und mit nichts kann man so gut lügen wie mit (nicht korrekt interpretierten) Statistiken und Umfragen.
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