abgeben

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Definition, Bedeutung

  • 'Sport:' bei Ballspielen den Ball einem Mitspieler zukommen lassen
  • 'Sport:' einen Satz (z.B. im Tennis) oder ein gesamtes Spiel verlieren
  • als etwas dienen; die Ruine gibt einen schönen Hintergrund für das Theaterspiel ab; der Wollrest gibt noch eine Mütze ab
  • ausdrücken, formulieren; eine Erklärung abgeben
  • ausstrahlen; das Gerät gibt Wärme ab
  • eine Rolle als jmd. spielen; er wird einmal einen guten Arzt abgeben; ich habe bei dem Streit den Vermittler abgegeben
  • etwas abgeben
  • für etwas geeignet sein
  • jemandem etwas geben, der es haben soll oder verlangt
  • jmdn. abgeben
  • jmdn. einem andern überlassen; Arbeitskräfte, einen Mitarbeiter abgeben
  • sich mit etwas beschäftigen; Kontakt mit etwas haben
  • sich mit etwas oder jmdm. abgeben sich beschäftigen
  • weggeben, jmdm. geben; einen Teil von etwas abgeben; (bei der Wahl) seine Stimme abgeben; einen Brief abgeben; den Mantel in der Garderobe abgeben; Ware billiger abgeben; den Ball abgeben einem Mitspieler zuspielen

Silbentrennung

Die Silben von dem Wort 'abgeben' trennt man wie folgt:

  • ab|ge|ben

Beispielsätze mit dem Begriff 'abgeben'

  • Vergeistigt ferner doch nur atomistisch; die verschiedenen Gefühle, welche der Fortgang der Vegetation in jedem Teilchen erweckte, würden für einen Beobachter außerhalb, der ihre Reihenfolge anmerkte und sie graphisch symbolisierte, eine für jeden einzelnen Teil besonders geartete Projektion der allgemeinen Vegetationsbewegung abgeben; aber das Teilchen selbst, in dem diese Zustände sich ereigneten, würde um seiner Gedächtnislosigkeit willen einen über dem andern verlieren und von der Bedeutsamkeit nichts gemessen, die sich für uns wohl in dem Rhythmus der ganzen Entwickelung kund gibt.Quelle: Rudolf Hermann Lotze: Medizinische Psychologie
  • Dies würde eine bleibende Quelle wahrer Weltklugheit abgeben, indem wir stets besonnen bleiben und nicht so leicht getäuscht werden würden.Quelle: Arthur Schopenhauer - Aphorismen
  • Andere aber lehnen sich gegen die Tatsache ihrer Inversion auf und empfinden dieselbe als krankhaften Zwang Ein solches Sträuben gegen den Zwang zur Inversion könnte die Bedingung der Beeinflußbarkeit durch Suggestivbehandlung oder Psychoanalyse abgeben.Quelle: Bruchstück einer Hysterie-Analyse - Sigmund Freud
(Definition ergänzt von Felina am 10.02.2017)

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