Abstandsquadratgesetz

Definition, Bedeutung

Dieser Begriff stammt aus der Radiologie. Das Abstandsquadratgesetz besagt, dass sich aufgrund der Divergenz der Röntgenstrahlung die Dosis pro Fläche mit zunehmendem Abstand vom Fokus verringert. Das bedeutet, beträgt der Abstand 1 so ist die Dosis 1. Beträgt der Abstand 2, also das Doppelte, so ist die Dosis nur noch ein Viertel pro definierte Flächeneinheit. Kleine Abstandsveränderungen haben große Dosisveränderungen zufolge.

Bedeutung hat das Gesetz für den praktizierten Strahlenschutz, zum Beispiel im Gesundheitswesen.
(Definition ergänzt von Ida am 07.09.2016)
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