Agrarkolonisation

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  • Definition, Bedeutung

    Agrarkolonisation, die Inwertsetzung bisher nur wenig oder nicht genutzter Gebiete für die Landwirtschaft, gewöhnlich begleitet von Siedlungsneugründungen. Agrarkolonisation ist häufig staatlich gelenkt, kann sich aber auch privat und ungeplant vollziehen. Heutige Erschließungsräume sind innertropische und in geringem Ausmaß boreale Waldgebiete.
    • 1. Gehabe; unnötiges Aufheben; Firlefanz; Kleinigkeiten; etwas, das man nicht ernst nehmen muss 2. Zeug; Kram; Ersatzbegriff für vergessene Begriffe oder Dinge, für die keine Bezeichnung existiert 
    • Aufhebens; viel gedöns um etwas machen
    • umgangssprachlich, pejorativ: unnötige GegenstandGegenstände, Kram
    • umgangssprachlich, pejorativ: unnötiger Aufwand

Silbentrennung

Die Silben von dem Wort 'Agrarkolonisation' trennt man wie folgt:

  • Agrar|ko|lo|ni|sa|ti|on

(Definition ergänzt von Sören am 11.01.2017)

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