analog

  • analog, allgemein: ähnlich, entsprechend, sinngemäß, gleichartig, vergleichbar, analog jenem Fall.
  • Herkunft: abgeleitet vom griechischen Wort: analogos = verhältnismäßig, proportional - Fließende Darstellung von Werten - im Gegensatz zu digitalen Signalen können analoge beliebige Zwischenwerte annehmen.
  • siehe auch die Analogie
  • allgemein: ähnlich, entsprechend, gleichartig, vergleichbar
  • Chemie: Analogon
  • etwas, das etwas anderem entspricht, gleicht: Analogon, Entsprechung
  • ähnlich, entsprechend; das Wort "Kätzin" wurde analog zu den Wörtern "Löwin, Füchsin" gebildet; analoge Darstellung (Phys.) kontinuierliche Wiedergabe
  • Technik, Physik, Informatik: stufenlos, kontinuierlich, stetig, proportional – im Gegensatz zu digital; vergleiche analoge Größen
(Definition ergänzt von Victoria am 09.04.2015)

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Beispielsätze mit dem Begriff 'analog'

  • Weder eine begrenzte Summe qualitativ bestimmter Vorstellungen, Gefühle oder Strebungen bilden, gleich der gemessenen Anzahl der körperlichen Glieder, den Inhalt einer normalen Seele, noch ist ihr, dem ineinandergreifenden Mechanismus leiblicher Funktionen analog, ein in bestimmten Formen gesetzlich wiederkehrendes Spiel der Wechselwirkung zwischen jenen allgemeinen Fälligkeiten vorgeschrieben, welche die gegebnen Hilfsmittel ihrer Entwicklung bilden.Quelle: Römische Geschichte, erstes Buch - Theodor Mommsen

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