analog

Was bedeutet analog?

Definition, Bedeutung

  • analog, allgemein: ähnlich, entsprechend, sinngemäß, gleichartig, vergleichbar, analog jenem Fall.
  • siehe auch die Analogie
  • allgemein: ähnlich, entsprechend, gleichartig, vergleichbar
  • Chemie: Analogon
  • etwas, das etwas anderem entspricht, gleicht: Analogon, Entsprechung
  • ähnlich, entsprechend; das Wort "Kätzin" wurde analog zu den Wörtern "Löwin, Füchsin" gebildet; analoge Darstellung (Phys.) kontinuierliche Wiedergabe
  • Technik, Physik, Informatik: stufenlos, kontinuierlich, stetig, proportional – im Gegensatz zu digital; vergleiche analoge Größen

Video

Video zu analog:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=tQ_qRvaO_es

Gegenteil, Gegensatz

Gegenteil, Gegensatz von analog ist: digital.

Schreibweise

Die richtige Schreibweise ist: analog

Wortart

analog ist ein Adjektiv (Eigenschaftswort).

Herkunft, Abstammung

Abgeleitet vom griechischen Wort: analogos = verhältnismäßig, proportional - Fließende Darstellung von Werten - im Gegensatz zu digitalen Signalen können analoge beliebige Zwischenwerte annehmen.

Verwendung

Wie wird das Wort 'analog' verwendet?

"Bei einem analogen Telefonanschluss ist die Stromstärke in der Leitung proportional zum momentanen Schalldruck am Mikrophon."

Silbentrennung

Die Silben von dem Wort 'analog' trennt man wie folgt:

  • a|na|log

Beispielsätze mit dem Begriff 'analog'

  • Weder eine begrenzte Summe qualitativ bestimmter Vorstellungen, Gefühle oder Strebungen bilden, gleich der gemessenen Anzahl der körperlichen Glieder, den Inhalt einer normalen Seele, noch ist ihr, dem ineinandergreifenden Mechanismus leiblicher Funktionen analog, ein in bestimmten Formen gesetzlich wiederkehrendes Spiel der Wechselwirkung zwischen jenen allgemeinen Fälligkeiten vorgeschrieben, welche die gegebnen Hilfsmittel ihrer Entwicklung bilden.Quelle: Römische Geschichte, erstes Buch - Theodor Mommsen
  • So wenig wir die Temperamente mit Krankheitsformen vermischen möchten, so gibt doch nur die Tatsache, dass die letztern oft Stimmungen hervorrufen, welche den dauernderen Temperamenten formell analog sind, eine Hindeutung darauf, dass eine somatische Grundlage für sie vorhanden ist.Quelle: Der Leib des Vaters Christian Rosenkreuz
(Definition ergänzt von Imke am 29.08.2016)

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