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analog

  • analog, allgemein: ähnlich, entsprechend, sinngemäß, gleichartig, vergleichbar, analog jenem Fall.
  • Herkunft: abgeleitet vom griechischen Wort: analogos = verhältnismäßig, proportional - Fließende Darstellung von Werten - im Gegensatz zu digitalen Signalen können analoge beliebige Zwischenwerte annehmen.
  • siehe auch die Analogie
  • allgemein: ähnlich, entsprechend, gleichartig, vergleichbar
  • Chemie: Analogon
  • etwas, das etwas anderem entspricht, gleicht: Analogon, Entsprechung
  • ähnlich, entsprechend; das Wort "Kätzin" wurde analog zu den Wörtern "Löwin, Füchsin" gebildet; analoge Darstellung (Phys.) kontinuierliche Wiedergabe
  • Technik, Physik, Informatik: stufenlos, kontinuierlich, stetig, proportional – im Gegensatz zu digital; vergleiche analoge Größen
(Definition ergänzt von Victoria am 30.08.2014)

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Beispielsätze mit dem Begriff 'analog'

  • Sie unterscheidet deshalb von ihnen jene psychischen Alienationen, die in flagranti einer leiblichen Krankheit sich einfinden, und die, obgleich ihren wesentlichen Symptomen nach den vollendeten Geistesstörungen gänzlich analog, doch von ihnen um ihrer abweichenden Ursachen willen zu trennen scheinen.Quelle: Arthur Schopenhauer - Aphorismen
  • So wenig wir die Temperamente mit Krankheitsformen vermischen möchten, so gibt doch nur die Tatsache, dass die letztern oft Stimmungen hervorrufen, welche den dauernderen Temperamenten formell analog sind, eine Hindeutung darauf, dass eine somatische Grundlage für sie vorhanden ist.Quelle: Der Leib des Vaters Christian Rosenkreuz
  • Auf Klarheit und Intensität des Selbstbewußtseins üben endlich auch die ankommenden äußern Erregungen durch ihre Form und Verbindungsweise wesentliche Einflüsse aus; alle Wahrnehmungen, die durch irgend welche Eigenschaften die Zusammenfassung ihres Mannigfaltigen und seine Einreihung in bestimmte Orte des empirischen Ich erschweren, bringen dem körperlichen Schwindel analog, psychische Fassungslosigkeit hervor.Quelle: Bruchstück einer Hysterie-Analyse - Sigmund Freud
  • Sie sind analog den bedenklichen Bewegungen, die der Mondsüchtige sicher ausführt, weil ihm der störende Gedanke der Gefahr fehlt.Quelle: Sigmund Freud - Aus der Geschichte einer infantilen Neurose

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