Analogsedierung

  • Definition, Bedeutung

    Das Bewusstsein behalten und trotzdem den Schmerz nicht spüren kann der Patient bei der Analgosedierung, der Ausschaltung des Schmerzempfindens mittels Injektion in den Arm, wobei der Patient, obwohl in einen schlafähnlichen Zustand versetzt, selbstständig kontinuierlich atmet und weiterhin auf physische Stimuli und verbale Kommandos des Behandlers reagieren kann. Da die Analgosedierung den Schmerz nicht verhindert, sondern lediglich das Empfinden beeinflusst, bleibt eine örtliche Betäubung, die Lokalanästhesie, meist unvermeidlich. Nach einer solchen Behandlung ist wie unter Hypnose hinterher keine Erinnerung daran mehr vorhanden.
    • ausschwenkbarer Teil der Tragfläche, der bei Start und Landung den Auftrieb erhöht
    • Luftfahrt: Vorrichtung an den Tragflächen eines Flugzeugs, die einen höheren Auftrieb erzeugen und somit ein langsameres Fliegen erlauben

(Definition ergänzt von Max am 19.10.2016)

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