Anbauboden

Definition, Bedeutung

  • Land- und forstwirtschaftliche Nutzfläche, zur Fischerei und zur Jagd. Wo immer möglich, werden Land, Luft und Wasser zum Anbau von Getreide, Obst und Gemüse, zur Viehzucht, zur Fischerei, zur Zucht von Meeresfrüchten und zur Jagd genutzt, sowie zur Gewinnung des wichtigen Rohstoffes Holz.
  • Der Anbauboden ist der Teil der zur land- und forstwirtschaftlichen Nutzung zur Verfügung steht. Abbauboden sind beispielsweise Minen in denen Rohstoffe abgebaut werden. Der wichtigste und wertvolste Teil des Bodens ist der Standortboden. Zu ihm zählen Werksgelände und die Infrastruktur eines Landes.
    Nicht zum Boden der Volkswirtschaft gehört der Boden, der durch private Haushalte genutzt wird.
(Definition ergänzt von Hussein am 03.10.2016)

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