Angebotspolitik

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Definition, Bedeutung

Von Angebotspolitik/Angebotsökonomie oder angebotsorientierter Politik spricht man bei einer Politik, die versucht die Wirtschaft durch Senkung der Staatsausgaben und Stärkung der Seite der Anbieter, d.h. der Unternehmen, zu fördern.

Die Angebotspolitik rechnet damit, das es so zu mehr Investitionen der Unternehmen kommt, die die Schaffung von Arbeitsplätzen nach sich ziehen soll.

Beispiel: Der Staat A befindet sich in einer Wirtschaftskrise mit hoher Arbeitslosigkeit. Um sie zu verlassen senkt die Regierung die Unternehmenssteuern und erleichtert ausländische Investitionen. In der Folge bauen bestehende Unternehmen ihre Produktionskapazitäten aus und ausländische Untenehmen investieren in A. Dadurch werden Arbeitsplätze geschaffen.
(Definition ergänzt von Emanuel am 30.01.2017)
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