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Definition, Bedeutung

I [mit Akk.] 1 etwas a. a in Empfang nehmen, entgegennehmen, nehmen und behalten; ein so großes Geschenk kann ich doch nicht a.!; er nimmt kein Geld an; der Stoff nimmt die Farbe nicht an; der Kranke nimmt keine Speise an b einer Sache zustimmen, auf sie eingehen, ihr folgen; einen Vorschlag a.; eine Einladung, ein Angebot (dankend) a.; sie nimmt keinen Rat an c zu Eigen nehmen, sich aneignen; einen anderen Namen a.; eine Gewohnheit a.; die Sache nimmt Formen, Ausmaße an, die wir nicht ahnen konnten; nimm doch Vernunft an! d vermuten, glauben; ich nehme an, dass er …, dass es so ist 2 jmdn. a. a in eine Gemeinschaft, einen Betrieb aufnehmen; ich habe den jungen Mann als Volontär angenommen; ein Kind (als Eigen) a. adoptieren; bist du zum Studium angenommen worden? b sich mit jmdm. anfreunden, jmdn. anerkennen; der Hund hat mich angenommen; man muss sich selbst, so wie man ist, a. können II [refl.; mit Gen.] sich jmds. oder einer Sache a. sich um jmdn. oder eine Sache kümmern, etwas tun, um eine Sache zu fördern bzw. jmdm. zu helfen; er hat sich des Kindes, des Kranken angenommen; sie hat sich seiner Weiterbildung angenommen

Silbentrennung

Die Silben von dem Wort 'annehmen' trennt man wie folgt:

  • an|neh|men

Beispielsätze mit dem Begriff 'annehmen'

  • Demnach scheint es, dass die Entwicklungsgeschichte uns einen Maßstab für die Würde der Organe biete und wir werden der Wahrheit ziemlich nahe kommen, wenn wir annehmen, dass die im Gehirn zunächst auftretenden Organe, namentlich verlängertes Mark, Vierhügel und gestreifte Körper schon zur Erreichung vegetativer Zwecke von Wichtigkeit sind und im Seelenleben nur dessen erste Regungen bedingen, während die später entwickelten Organe je nach der Zeit ihres Auftretens immer wichtigere und kompliziertere Seelentätigkeiten vermitteln.Quelle: Charles Dickens - Londoner Skizzen - Sketches by Boz
  • Warum sollten wir nicht dieselbe Betrachtung fortsetzen und annehmen dürfen, dass selbst Erregungen, welche die Zentralorgane erreicht haben, auch dadurch noch nicht immer den Bedingungen der Wahrnehmbarkeit genug tun? Es könnte sein, dass auch von diesen Organen nur einzelne Teile in einem unmittelbaren Verkehr der Wechselwirkung mit der Seele stehen, während die übrigen nur bestimmt sind, die erworbenen Eindrücke bis zu jener Gestaltung zu verarbeiten, in der allein sie überhaupt der Seele zugeführt werden sollen.Quelle: Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie - Sigmund Freud
(Definition ergänzt von Henrike am 08.03.2017)

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