Auftrag

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Definition, Bedeutung

1. Anweisung (etwas zu tun, zu besorgen); einen Auftrag ausführen; ich habe den Auftrag, Ihnen zu sagen, dass …; jmdn. mit einem Auftrag wegschicken; im Auftrag; ich rufe im Auftrag von Frau Musterman an [Abk.: i. A., I. A.; vor dem Namen dessen, der einen Brief für einen anderen unterschreibt]

2. Arbeit, die jmdm. gegen Entgelt übergeben werden soll oder worden ist; einen Auftrag annehmen, ablehnen; etwas in Auftrag geben machen lassen, arbeiten lassen 3 aufgetragene Schicht (Farbaufrag)

Silbentrennung

Die Silben von dem Wort 'Auftrag' trennt man wie folgt:

  • Auf|trag

Beispielsätze mit dem Begriff 'Auftrag'

  • Der erwachsene Sohn kann einen gesonderten Hausstand begründen oder, wie die Römer dies ausdrücken, sein "eigenes Vieh" ( peculium) vom Vater angewiesen erhalten; aber rechtlich bleibt aller Erwerb der Seinigen, mag er durch eigene Arbeit oder durch fremde Gabe, im väterlichen oder im eigenen Haushalte gewonnen sein, Eigentum des Vaters, und es kann, so lange der Vater lebt, die untertänige Person niemals eigenes Vermögen haben, daher auch nicht anders als im Auftrag des Vaters veräußern und nie vererben.Quelle: Römische Geschichte, erstes Buch - Theodor Mommsen
  • Wir wissen, daß sonst das Ich die Verdrängungen im Dienst und Auftrag seines Über-Ichs vornimmt; hier ist aber ein Fall, wo es sich derselben Waffe gegen seinen gestrengen Herrn bedient.Quelle: Das falsche Gewicht - Joseph Roth
(Definition ergänzt von Nicole am 01.02.2017)

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