Bande

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Definition, Bedeutung

1. organisierte Gruppe von Verbrechern, Gang (Räuberbande)

2. Gruppe von gleich gesinnten jungen Leuten oder Kindern (die gemeinsam etwas unternehmen); ihr seid ja eine Bande!; gemeine Bande!; dann zog die ganze Bande ab

3. seitliche Umrandung (des Spielfelds oder einer Bahn, z. Bande der Reitbahn); sein Schuss prallte mit Wucht an die Bande [frz., ”Streifen, Rand, Einfassung“]

Beispielsätze mit dem Begriff 'Bande'

  • Neben dieser beständigen Erfahrung des täglichen Lebens laufen jedoch durch alle Zeitalter hindurch noch Sagen von einem unmittelbaren Bande der Seelen untereinander oder von einer Kraft derselben, ohne physische Vermittlung von Entferntem zu leiden oder auf Entferntes zu wirken.Quelle: Rudolf Hermann Lotze: Medizinische Psychologie
  • Ich schlug es still und gedankenvoll zu, dachte zwar nicht sehr tief, war jedoch, wenn auch nicht klar bewußt, für die Bande geworben.Quelle: Gottfried Keller - Der grüne Heinrich
  • Es ist schmerzlich, die Bande zu zerreißen, die uns mit unserer Heimat und unsern Angehörigen und Freunden verbinden, und noch schmerzlicher, die tausend Erinnerungen glücklicher Tage und alter Zeiten aufzugeben, die jahrelang in unserm Innern schlummerten und nur erwachen, um uns die Gestalten der Lieben und Teuren, als wenn sie lebten, die Umgebungen, in denen wir uns mit ihnen bewegten und die wir wahrscheinlich nie wieder sehen sollen, Freud und Leid, das uns mit ihnen traf, und die Hoffnungen vor die Seele zurückzuführen, bei denen uns einst das Herz so hoch und freudig schlug und die wir wohl für immer hinter uns lassen müssen.Quelle: Arthur Schopenhauer - Aphorismen
  • Außerdem kennt das Recht auch eine Begnadigung des verurteilten Verbrechers durch die Götter; wer vor dem Priester des Jupiter einen Kniefall tut, darf an demselben Tag nicht mit Ruten gestrichen, wer gefesselt sein Haus betritt, muß der Bande entledigt werden; und das Leben ist dem Verbrecher geschenkt, welcher auf seinem Gang zum Tode einer der heiligen Jungfrauen der Vesta zufällig begegnet.Quelle: Aus den Politischen Testamenten - Friedrich II. von Preußen
(Definition ergänzt von Danny am 11.01.2017)

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