barwertkompatibilität

Definition, Bedeutung

Unter den Annahmen, dass das Kongruenzprinzip gilt, d.h. sämtliche Ausgaben und Einnahmen aus Güterbeschaffung und Leistungserstellung erfolgswirksam verrechnet werden, und dass der zur Ermittlung der Kapitalkosten angesetzte Zinssatz i auch zur Diskontierung verwendet wird, entspricht die Summe der erwarteten diskontierten Residualgewinne zuzüglich dem Buchwert des eingesetzten Vermögens dem Unternehmenswert. Diese Eigenschaft des Residualgewinns wird auch als Barwertkompatibilität bezeichnet.
(SCHÜLER 2000, S. 2107 f. 2)

(Definition ergänzt von Ronja am 15.11.2016)

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