Bau

Definition, Bedeutung

1. Gen.-(e)s nur Sg. das Bauen; Anbau (von Feldfrüchten); Baustelle; körperlicher Wuchs, Gestalt;

2. 1 Tierwohnung;

3. 1, Bergbau: Bergwerksanlage;

4. Gen.-(e)s Pl. Bau|ten Gebäude

Silbentrennung

Die Silben von dem Wort 'Bau' trennt man wie folgt:

  • Bau

Beispielsätze mit dem Begriff 'Bau'

  • Einen unmittelbaren Zusammenhang mit der Begründung des Seelenlebens schiene dagegen die Organisation der Zentralorgane nicht zu haben, sondern nur mittelbar zu ihr führen, indem das Gehirn, wo der Bau der Sinnesorgane, der beweglichen Extremitäten, die Anordnung der Reflexe und der Mitbewegungen sich ändert, natürlich auch andere Nerven und diese in anderer gegenseitiger Verbindung zu sammeln haben muß.Quelle: Arthur Schopenhauer - Aphorismen
  • Annähernd tritt derselbe Fall ein, wenn wir gleichgebaute Teile beider Körperhälften als Organe der Auffassung benutzen; so werden beide Daumen die Wärmegrade besser vergleichen, als verschiedene Finger derselben Hand, deren Bau, auch wenn wir sonst gleiche Reizbarkeit für Wärme in ihnen voraussetzen, doch zu verschiedenartige Lokalgefühle mit sich führt.Quelle: Römische Geschichte, erstes Buch - Theodor Mommsen
  • Der Bau des Körpers ist stereometrisch so verwickelt, dass die Haut, indem sie seine Hervorragungen, Vertiefungen, seine Ecken und größeren Flächenräume überkleidet, nirgends als an zwei korrespondierenden Stellen beider Körperhälften vollkommen dieselbe Spannung und dieselbe Verletzlichkeit gegen äußere Eindrücke haben kann, und außerdem ist sie selbst nicht gleichförmig organisiert, dick und fettreich hier, dort zart und dünn, an der einen Stelle hornartig verhärtet und mit wenig Nerven ausgestattet, an der andern schleimhautähnlich und von Nervengeweben reichlich durchzogen.Quelle: Abenteuer von drei Russen und drei Engländern in Südafrika
(Definition ergänzt von Elif am 12.11.2016)

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