bedacht

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Definition, Bedeutung

  • Be|dacht [m. ; nur in den Fügungen] mit, ohne Bedacht; mit Bedacht mit Überlegung, mit Absicht, aufgrund von Nachdenken; etwas mit Bedacht tun; einen Gegenstand mit Bedacht an einen bestimmten Platz stellen; ohne Bedacht ohne Überlegung, ohne nachzudenken
  • be|dacht [Adj. , o. Steig.; nur als Attr. und mit ”sein“] auf etwas bedacht stets an etwas denkend, für etwas sorgend; der immer auf Ordnung bedachte Hausmeister; auf etwas bedacht sein stets an etwas denken; er ist auf seinen Vorteil bedacht; er ist darauf bedacht, es allen recht zu machen

Silbentrennung

Die Silben von dem Wort 'bedacht' trennt man wie folgt:

  • be|dacht

Beispielsätze mit dem Begriff 'bedacht'

  • Bei jeder Verkehrtheit, die im Publiko oder in der Gesellschaft, gesagt oder in der Literatur geschrieben und wohl aufgenommen, wenigstens nicht widerlegt wird, soll man nicht verzweifeln und meinen, daß es nun dabei sein Bewenden haben werde; sondern wissen und sich getrösten, daß die Sache hinterher und allmählich ruminiert, beleuchtet, bedacht, erwogen, besprochen und meistens zuletzt richtig, beurteilt wird; so daß, nach einer, der Schwierigkeit derselben angemessenen Frist, endlich fast alle begreifen, was der klare Kopf sogleich sah.Quelle: Arthur Schopenhauer - Aphorismen
  • Darum also müssen wir, um unter Menschen leben zu können, jeden mit seiner gegebenen Individualität, wie immer sie auch ausgefallen sein mag, bestehen und gelten lassen, und dürfen bloß darauf bedacht sein, sie so, wie ihre Art und Beschaffenheit es zuläßt, zu benutzen; aber Weder auf ihre Änderung hoffen, noch sie, so wie sie ist, schlechthin verdammen.Quelle: Aus den Politischen Testamenten - Friedrich II. von Preußen
  • Demnach also sind die subjektiven Güter, wie ein edler Charakter, ein fähiger Kopf, ein glückliches Temperament, ein heiterer Sinn und ein wohlbeschaffener, völlig gesunder Leib, also überhaupt: ein gesunder Geist in einem gesunden Körper, zu unserm Glücke die ersten und wichtigsten; weshalb wir auf die Beförderung und Erhaltung derselben viel mehr bedacht sein wollten, als auf den Besitz äußerer Güter und äußerer Ehre.Quelle: Das falsche Gewicht - Joseph Roth
(Definition ergänzt von Jolina am 04.03.2017)

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