Behalten

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Definition, Bedeutung

1. etwas behalten
a bei sich lassen, nicht weggeben, nicht hergeben; kann ich das Tagebuch behalten, oder willst du es wiederhaben?; die Mütze auf dem Kopf behalten nicht abnehmen; der Kranke kann nichts (bei sich) behalten er erbricht alle Nahrung; etwas für sich behalten es nicht weitererzählen
b sich merken; das kann ich nicht alles behalten; eine Adresse im Kopf, im Gedächtnis behalten

2. jmdn. behalten in der Wohnung, in der Familie bei sich lassen; jmdn. (als Gast) über Nacht behalten; wir hoffen, dass wir unseren Großvater noch lange behalten dass er noch lange mit uns, bei uns lebt

3. Speichern, langfristig im Gedächtnis bleiben; in der Komplexität eine mit Erinnern und Problemlösen vergleichbare kognitive Leistung (Kognition, Gedächtnis).

Silbentrennung

Die Silben von dem Wort 'Behalten' trennt man wie folgt:

  • be|hal|ten

Beispielsätze mit dem Begriff 'Behalten'

  • Weil eben jeder Zustand, für die Zeit seiner Dauer, notwendig und daher mit vollstem Rechte vorhanden ist; so sieht jedes Jahr, jeder Monat, jeder Tag aus, als ob nun endlich er Recht behalten wollte, für alle Ewigkeit.Quelle: Arthur Schopenhauer - Aphorismen
  • Indem es die Exekutionskosten willkürlich auf lächerlich hohe Summen veranschlagt, rechnet es, einen Fuß im Lande zu behalten und, sobald die Herzöge aussterben, bei der Teilung mit Preußen ein ansehnliches Stück zu ergattern.Quelle: Das falsche Gewicht - Joseph Roth
  • Ich habe ihm die Sachen von untergeordneter Bedeutung überlassen und nur die Leitung in allen wichtigen Fragen behalten; denn jede Angelegenheit ist in den eigenen Händen am besten aufgehoben.Quelle: Beichte eines Mörders - Joseph Roth
(Definition ergänzt von Leni am 18.03.2017)

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