Behalten

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Definition, Bedeutung

1. etwas behalten
a bei sich lassen, nicht weggeben, nicht hergeben; kann ich das Tagebuch behalten, oder willst du es wiederhaben?; die Mütze auf dem Kopf behalten nicht abnehmen; der Kranke kann nichts (bei sich) behalten er erbricht alle Nahrung; etwas für sich behalten es nicht weitererzählen
b sich merken; das kann ich nicht alles behalten; eine Adresse im Kopf, im Gedächtnis behalten

2. jmdn. behalten in der Wohnung, in der Familie bei sich lassen; jmdn. (als Gast) über Nacht behalten; wir hoffen, dass wir unseren Großvater noch lange behalten dass er noch lange mit uns, bei uns lebt

3. Speichern, langfristig im Gedächtnis bleiben; in der Komplexität eine mit Erinnern und Problemlösen vergleichbare kognitive Leistung (Kognition, Gedächtnis).

Silbentrennung

Die Silben von dem Wort 'Behalten' trennt man wie folgt:

  • be|hal|ten

Beispielsätze mit dem Begriff 'Behalten'

  • Im gleichen würden wir sehr vielem realen Unglück entgehen, in welches nur jenes rein ideale Streben, richtiger jene heillose Torheit, uns zieht, würden auch viel mehr Sorgfalt für solide Güter übrig behalten und dann auch diese ungestörter genießen.Quelle: Sigmund Freud - Aus der Geschichte einer infantilen Neurose
  • Aber in Hellas kam die Zeit, wo der Dichter die Sangfrau ablöste und Apollon an die Spitze der Musen trat; Latium hat keinen nationalen Gott des Gesanges und die ältere lateinische Sprache keine Bezeichnung für den Dichter Vates ist wohl zunächst der Vorsänger (denn so wird der vates der Salier zu fassen sein) und nähert sich dann im älteren Sprachgebrauch dem griechischen p??f?t??: es ist ein dem religiösen Ritual angehörendes Wort und hat, auch als es später vom Dichter gebraucht ward, immer den Nebenbegriff des gotterfüllten Sängers, des Musenpriesters, behalten.Quelle: Analyse der Phobie eines fünfjährigen Knaben - Sigmund Freud
  • Indem es die Exekutionskosten willkürlich auf lächerlich hohe Summen veranschlagt, rechnet es, einen Fuß im Lande zu behalten und, sobald die Herzöge aussterben, bei der Teilung mit Preußen ein ansehnliches Stück zu ergattern.Quelle: Das falsche Gewicht - Joseph Roth
(Definition ergänzt von Mandy am 12.01.2017)

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