Belieben

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Definition, Bedeutung

  • jmdm. b. jmdm. gefallen; beliebt es Ihnen, noch ein wenig spazieren zu gehen?; tu das, was dir beliebt!; ganz wie es dir beliebt
  • Lust haben wünschen; Sie b. wohl zu scherzen! das ist doch wohl nicht Ihr Ernst?; b. Herr Graf auszufahren?

Silbentrennung

Die Silben von dem Wort 'Belieben' trennt man wie folgt:

  • be|lie|ben

Beispielsätze mit dem Begriff 'Belieben'

  • Aber wir hegen die zum Teil richtige, zum Teil verkehrte Gewohnheit, die Gefühle, mit denen wir die Welt und den Wert der Dinge ansehn, für subjektivem Belieben mehr und rechtmäßiger unterworfen zu halten, als die theoretische Auffassung eines Sachverhaltes.Quelle: Rudolf Hermann Lotze: Medizinische Psychologie
  • »Wo Sie belieben, nur nicht auf mir«, erwiderte der alte Herr verdrießlich.Quelle: Arthur Schopenhauer - Aphorismen
  • Es ist im Leben wie im Schachspiel: wir entwerfen einen Plan: dieser bleibt jedoch bedingt durch das, was im Schachspiel dem Gegner, im Leben dem Schicksal, zu tun belieben wird.Quelle: Aus den Politischen Testamenten - Friedrich II. von Preußen
  • Sie dürften aber nicht auf feste Ausgaben angewiesen werden, sondern der Herrscher müßte nach freiem Belieben über sie verfügen können, nachdem er 20 Millionen in den Staatsschatz gelegt hat.Quelle: Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie - Sigmund Freud
  • Sir John hatte ihm angeboten, ihn nach Europa mitzunehmen, und so lange, wie es ihm belieben würde, als Gast zu bewirten; aber Mokum hatte bereits andere Verbindlichkeiten zu erfüllen.Quelle: Die Frauenfrage: ihre geschichtliche Entwicklung und wirtschaftliche Seite
(Definition ergänzt von Leoni am 30.01.2017)

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