Blutschutzgesetz

Definition, Bedeutung

Mit Blutschutzgesetz wird kurz das "Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre" bezeichnet. Das Blutschutzgesetz gehört zu den sogenannten Nürnberger Gesetzen, mit denen die Diktatur des 3. Reich den Massenmord an den jüdischgläubigen Deutschen (Holocaust) vorbereitete. Das Blutschutzgesetz kann als eines der Gesetze gelten, das gegen die Radbruch´sche Formel verstößt.

Der Originalwortlaut zur Dokumentation findet sich unter Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre.
(Definition ergänzt von Ron am 03.10.2016)
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