bradykardie

Definition, Bedeutung

Die Bradykardie bezeichnet eine Form der Herzrhythmusstörung, bei der die Herzschlagfrequenz auf unter 60 Schläge pro Minute vermindert ist. Die normale Herzfrequenz Erwachsener beträgt in Ruhe 60-80 Herzaktionen pro Minute. Eine Bradykardie ist z. B. im Schlaf oder bei Hochleistungssportlern aufgrund der antrainierten Vergrößerung des Herzmuskels physiologisch (d. h. eine normale Körperreaktion), jedoch bei Patienten mit Herzschädigungen ein Ausdruck ihrer Erkrankung.
Verlangsamung des Herzschlages. [Med.]

Silbentrennung

Die Silben von dem Wort 'bradykardie' trennt man wie folgt:

  • Bra|dy|kar|die
(Definition ergänzt von Helena am 09.09.2016)
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