CAP

Definition, Bedeutung

1. Der Käufer eines Cap hat die Gewissheit, dass seine Zinskosten eine festgelegte Obergrenze nicht überschreiten bzw. bei steigenden Zinsen vom Vertragspartner ausgeglichen werden. Bei einer Vereinbarung einer Zinsuntergrenze spricht man von einem Floor. Werden sowohl Zinsunter- als auch -obergrenzen vereinbart, handelt es sich um einen Collar.

2. die Kurzform von Baseballcap

3. die Abkürzung des Sternbildes Steinbock (lat. Capricornus) in der Nomenklatur der Fixsterne

4. Der Cap ist die letzte mögliche Erhöhung in einer Wettrunde bzw. die Obergrenze für die in einer Hand maximal möglichen Einsätze. Im Regelfall ist die Anzahl der Erhöhungen pro Wettrunde auf 3, 4 oder 5 in der Zahl begrenzt. Die letzte Erhöhung ist der Cap.
Es gibt zudem eine besondere Form von Pot- und No-Limit-Spielen, in denen es einen Cap, eine Obergrenze, dafür gibt, wie viel ein einzelner Spieler insgesamt und über alle Wettrunden hinweg setzen kann. Hat er sein Einsatzmaximum ausgeschöpft, wird er als All-In behandelt.

Sprühkopf/Sprühventil, das den Lack beim Entweichen aufgrund des Druckes in der Dose zerstreuen lässt. Es gibt verschiedene Arten von Caps, die sich im Wesentlichen durch die Stärke ihres Sprühstrahls und die damit einhergehende Linienstärke auf der Wand unterscheiden, z. B

1. Fatcaps: breiter Strahl, viel Farbe, für großflächige Füllungen

2. Skinnycaps: Skinnies: dünner Strahl, für Outlines

3. Softcaps: dünner Strahl, wenig Farbe, für Farbübergänge
(Definition ergänzt von Rico am 18.10.2016)

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