cashflow

Definition, Bedeutung

Der Cash-Flow [kæʃ fləʊ] ist eine wirtschaftliche Messgröße. Er ist ein Indikator der Zahlungskraft bzw. der finanziellen Gesundheit eines Unternehmens und dient der Beurteilung des Innenfinanzierungspotenzials. Er stellt den reinen Einzahlungsüberschuss aus der wirtschaftlichen Tätigkeit einer Periode dar. Dieser Saldo bezieht sich dabei ausschließlich auf alle Erträge und Aufwendungen, die neben ihrer Erfolgswirksamkeit auch zahlungswirksam sind, d. h. in der gleichen Periode zu Einzahlungen bzw. Auszahlungen führen. Der Abfluss des Zahlungsstroms aus einem Unternehmen (negativer Cash-Flow) wird als Cash-Loss bzw. Cash-Drain [kæʃ dreɪn] bezeichnet, umgangssprachlich auch als Geldverbrennung, siehe Cash-Burn-Rate.

Silbentrennung

Die Silben von dem Wort 'cashflow' trennt man wie folgt:

  • Cash|flow
(Definition ergänzt von Kimi am 19.09.2016)
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