Auslagerungsdatei

Definition, Bedeutung

... ist eine - oft temporäre - Datei, die moderne Betriebssysteme wie Windows, OS/2 etc. auf der Festplatte eines Rechners anlegen, um im Arbeitsspeicher befindliche, aber aktuell nicht benötigte Informationen kurzfristig zwischenzuspeichern (siehe auch "Virtuelle Speicher-Technik). Zwingend erforderlich wird die Auslagerungsdatei (neudeutsch auch als "Swapfile" bezeichnet), wenn die zu bearbeitenden Daten nicht im Arbeitsspeicher eines Rechners Platz finden.
(Definition ergänzt von Vitus am 24.10.2016)
Wer ist online?

Derzeit sind 930 Gäste online.