Bahnung

Definition, Bedeutung

1. neurophysiologisches Phänomen, wonach die wiederholte Aktivierung ein und desselben neuronalen Musters dazu beiträgt, daß Nervenzellen und/oder -leitungen Aktionspotentiale leichter ausbilden bzw. leiten (Synapse).

2. Bezeichnung dafür, daß psychophysische Funktionen (z.B. Gedächtnis- oder Wahrnehmungsleistungen) umso flüssiger von statten gehen, je häufiger sie wiederholt werden.
(Definition ergänzt von Sven am 25.10.2016)

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