bequem

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  • Definition, Bedeutung

    1.1 angenehm, Behagen gebend, zum Wohlbefinden geeignet; bequeme Sessel; bequeme Kleidung; ein bequemer Weg; die Schuhe sind mir nicht bequem; bequem sitzen, liegen

    2. Arbeit und Zeit sparend oder erleichternd; die Küche, Wohnung ist bequem eingerichtet; mehrere Geräte bequem zur Hand haben

    3. leicht, ohne Mühe, ohne Anstrengung, ohne Eile, ohne Beengung; man geht den Weg bequem in einer Stunde; wenn du jetzt gehst, erreichst du den Zug bequem; auf dem Rücksitz haben bequem drei Personen Platz

    4. Ruhe, Behaglichkeit liebend, träge; Syn. bequemlich; er wird jetzt im Alter bequem
    • Lebensphase zwischen Kindheit und Erwachsensein

Silbentrennung

Die Silben von dem Wort 'bequem' trennt man wie folgt:

  • be|quem

Beispielsätze mit dem Begriff 'bequem'

  • Nicht nur würde leicht aus einer gleichmäßigen Erschöpfung der Zentralorgane der Zustand völliger Bewußtlosigkeit hervorgehn, sondern auch das Vergessen einzelner Vorstellungen, das Ausfallen bestimmter Gedankenkreise, das übermäßige Hervordrängen anderer, der Lauf der Erinnerungen überhaupt würde bequem aus den verschiedenen Richtungen zu erklären sein, nach welchen die Erzitterungen der unzähligen nervösen Elemente sich kombinieren oder einander ausschließen.Quelle: Charles Dickens - Londoner Skizzen - Sketches by Boz
  • Die Vorstellung eines eigenen Zentralorgans für das Gefühl, zu welcher Harless in seiner scharfsinnigen Analyse der Ätherwirkungen, wenn ich ihn recht verstehe, hinzuneigen scheint, würde allerdings insofern sehr bequem sein, als die abgesonderte Lähmung dieses Organs den Verlust des Gefühls neben dem Fortbestande der Empfindung am allereinfachsten erläutern würde.Quelle: Arthur Schopenhauer - Aphorismen
  • Und eine solche neue Fassung der Sache fand an einer unbefangenen Anschauung der Lebensvorgänge nicht einmal einen bemerklichen Widerspruch: sie lassen sich alle bequem als eine Summe gleichzeitiger oder sukzessiver Prozesse fassen, die zwar mit gegenseitiger Berechnung auf einander, aber doch auf verschiedene Substrate verteilt, geschehen, und nie gleich dem Bewußtsein, eine intensive Einheit bilden, welche uns verböte, das Leben als die Bewegung eines Systems von vielen Elementen zu fassen.Quelle: Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie - Sigmund Freud
  • Wer an einem solchen Abend daheim ist, sucht es sich so gemütlich und bequem wie möglich zu machen, und die Leute in den Straßen haben guten Grund, die Glücklichen zu beneiden, die an ihren wärmenden Kaminen sitzen.Quelle: Das Ich und das Es - Sigmund Freud

(Definition ergänzt von Kayra am 22.04.2017)

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